Re2235-FPolitik, Gesellschaft, Umwelt (1.01)vhs Reinickendorf
Große Namen der Kunst: Schinkels Berlin - ein Architekt prägt eine Stadt
Vortrag Berliner Kunstgeschichte
Der Kurs
- Leitung
- Dr. Gerhild Komander
- Datum
- 2027-02-23
- Uhrzeit
- 15:30–17:00 Uhr
- Wochentage
-
Montag: kein TerminDienstagMittwoch: kein TerminDonnerstag: kein TerminFreitag: kein TerminSamstag: kein TerminSonntag: kein Termin
- Preis
- 7,16 €
- Plätze
- 12 von 14 Plätzen frei, noch 4 Anmeldungen bis zur Mindestzahl von 6
- Art
- Einzelveranstaltung/Vortrag
- Zielgruppe
- Ältere
Beschreibung
Mit Umfang und Vielfalt des Schinkelschen Werkes, seiner Wirkung auf Schüler und spätere Generationen - bis in die Gegenwart hinein - können sich nur wenige Künstler messen. Carl Friedrich Schinkel orientierte sich an mittelalterlichen Kunstformen, an den antiken Kunststilen und ersann - seiner Zeit voraus - zeitlose Architektur, die auf bewährte Materialien im Sinne einer rationalen Nutzung zurückgriff. Carl Friedrich Schinkel kam 1794 mit 13 Jahren aus Neuruppin nach Berlin. Wie die Stadt zu dieser Zeit aussah, und wie er sie als preußischer Beamter und Architekt veränderte, werden Sie in diesem Vortrag erfahren. Werfen Sie einen Blick auf seine Jugend und die Heimatstadt Neuruppin, in der Schinkel am 13. März 1781 zur Welt kam. Dann konzentriert sich der Vortrag auf eine Auswahl der erhaltenen Werke. Lernziele: In diesem Kurs lernen Sie die Lebensumstände Carl Friedrich Schinkels und seine Bedeutung für die Berliner Kulturgeschichte kennen. Gemeinsam betrachten wir die Modernität seiner Werke und ihre Entstehung im Spannungsfeld von Revolution, Restauration und königlichem Hof. Sie erhalten Einblicke in Schinkels Einfluss auf Berlin und spätere Generationen. Zielgruppe/Voraussetzungen: Der Kurs richtet sich an alle, die neugierig auf Kunst sind. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Zusatzinformation
Gerhild H. M. Komander ist Kunsthistorikerin und Historikerin sowie wissenschaftliche Autorin, Publizistin, Dozentin und Reiseleiterin. Als Expertin für Berlin und Brandenburg veranstaltet sie seit 1998 topographische, frauengeschichtliche und architekturgeschichtliche Stadtführungen. Seit 2021 veröffentlicht sie ihre Forschung zur Frauengeschichte Berlins in Vorträgen. Die Tagesfahrten sind seit 2002 fester Bestandteil ihres Programms. Der Kurs findet auf Deutsch statt. Fragen können auch auf Englisch gestellt werden.